Sie suchen einen Experten für Heizungstechnik, der sich bestens auskennt mit der individuellen Erstellung von Heizungskonzepten? Ganz egal ob es um den Neubau der Heizungsinstallation oder um die Reparatur einer vorhandenen Anlage geht: Als ausgewiesener Fachbetrieb für die Montage und die Neuinstallation von Heizungen beraten wir Sie gerne bei der Auswahl des für Sie passenden Heizungssystems in Hamburg, im Landkreis Harburg und natürlich auch darüber hinaus für ganz Norddeutschland. Dabei beziehen wir alle Aspekte mit ein: Gegebenheiten des Hauses, Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit – egal ob Wärmepumpe, Pelletsheizung oder Gasheizung oder andere Heizsysteme.
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Innovativ, regenerativ, konventionell – immer genau das passende Heizungssystem für Sie
Eines ist dabei ganz klar: Eine neue Heizung mit modernster Technik hilft Ihnen, gleichzeitig Energie und damit Kosten zu sparen und einen wichtigen Beitrag für die Umwelt zu leisten. Wärmepumpen sind zur Zeit die beliebteste und effizienteste Heizmöglichkeit. Aber das muss nicht immer so sein. Gerne stehen wir Ihnen mit unserem fachmännischen Rat zur Seite, auch wenn es um Solaranlagen zur Heizungsunterstützung geht. Welche Vorteile das bietet und warum es sich lohnt, über Solarenergie als Heizungsunterstützung nachzudenken, das erklären wir Ihnen gerne in einem ausführlichen Beratungsgespräch.


Ob Sanierung oder Neubau: Moderne Heizungsanlagen bieten viel Einsparungspotential
Ihr bestehendes Heizungssystem muss überarbeitet, saniert oder repariert werden? Oder suchen Sie gerade nach der passenden Heizung für Ihren Neubau und überlegen gleichzeitig, welches Energiekonzept sich am besten bewährt? Wir sind Ihr zuverlässiger Fachbetrieb für alle Fragen rund um die Wahl und Installation von modernen Heizsystemen – im privaten und öffentlichen Sektor für ganz Norddeutschland. Auch die Sanierung oder die Reparatur von bestehenden Heizungssystemen kann sich richtig lohnen. Was es hier zu beachten gilt und mit welchen finanziellen Ausgaben Sie rechnen müssen, das erläutern wir Ihnen gerne ausführlich.
Hydraulischer Abgleich: eine Optimierung des Heizsystems senkt die Energiekosten
Für einen umweltschonenden Betrieb der Heizungsanlage, insbesondere einer Wärmepumpe, ist der hydraulische Abgleich entscheidend um die Einstellungen optimal zu treffen. Nur dann ist ein sparsames Heizung möglich. Aber auch wenn das bestehende Heizsystem schon einige Jahre auf dem Buckel hat, kann es sein, dass Räume im Haus ungleichmäßig warm werden oder die Heizkörper rauschen, kann ein ydraulischer Abgleich sinnvoll sein. Das gilt auch nach einer Modernisierung der Heizung. Gerne beraten wir Sie im Detail zur Vorgehensweise eines hydraulischen Abgleichs.


Bewährte Heiz-Systeme für alle Anforderungen
Neben der Erneuerung von verschiedenen Heizsystemen helfen wir Ihnen auch bei vielen weiteren Aspekten zum Thema Heizung, z. B. wenn es um den Austausch von Heizkörpern geht: Abgesehen von ihrer schönen Optik sind neue Heizkörper oft auch energiesparender, weil z. B. das Wasservolumen deutlich geringer ist. Ebenso modern wie energiesparend sind Fußbodenheizungen, die vorwiegend in Neubauten eingesetzt werden. Inzwischen gibt es sie aber durchaus als Nachrüstsysteme bei der Altbau-Sanierung – wir erläutern Ihnen gerne alle Details zur Technik sowie zum Einbau einer Fußbodenheizung.
Mit einer Wärmepumpe lässt sich die Energie der Natur besonders effektiv und umweltschonend nutzen. Das Prinzip ist ebenso einfach wie genial: Die in der Umgebungsluft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeicherte Sonnenwärme wird zur effizienten Erwärmung des Heiz- und Trinkwassers verwendet.
Sie möchten in Zukunft günstiger heizen, unabhängiger von Öl und Gas sein und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun? Dann ist eine Wärmepumpe genau die richtige Lösung für Ihr Zuhause.
Was macht eine Wärmepumpe eigentlich?
Eine Wärmepumpe holt sich die Wärme, die in der Luft, im Erdboden oder im Grundwasser steckt, und macht daraus Heizwärme für Ihr Haus. Ganz ähnlich wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt: Statt Wärme nach außen zu befördern, holt sie Wärme von draußen nach drinnen.
Die Vorteile für Sie auf einen Blick
Niedrigere Heizkosten auf lange Sicht Eine Wärmepumpe braucht keinen Brennstoff, den Sie kaufen müssen. Sie nutzt Strom, um die Wärme aus der Umgebung nutzbar zu machen – und aus einem Teil Strom werden mehrere Teile Wärme. So heizen Sie effizienter als mit einer klassischen Öl- oder Gasheizung, Voraussetzung die Wärmepumpe ist richtig eingestellt.
Unabhängig von Öl- und Gaspreisen Wer keine fossilen Brennstoffe mehr verbrennt, macht sich unabhängig von schwankenden Energiepreisen und Lieferengpässen. Sie bestimmen selbst, wie Sie Ihren Strom beziehen – zum Beispiel auch über eine eigene Photovoltaikanlage auf dem Dach.
Gut für die Umwelt Da keine Verbrennung stattfindet, entstehen bei Ihnen zu Hause keine CO₂-Emissionen durchs Heizen. Ein spürbarer Beitrag zum Klimaschutz, ohne dass Sie auf Komfort verzichten müssen.
Förderung Der Staat unterstützt den Umstieg auf eine Wärmepumpe mit attraktiven Fördermitteln. Das senkt Ihre Investitionskosten spürbar. Wir prüfen für Sie, welche Förderung in Ihrem Fall infrage kommt, und übernehmen die Antragstellung.
Wertsteigerung für Ihre Immobilie Ein modernes, zukunftssicheres Heizsystem macht Ihr Haus attraktiver – ob Sie selbst darin wohnen oder es vermieten. Gerade bei einem späteren Verkauf zahlt sich eine moderne Heiztechnik aus.
Für wen lohnt sich eine Wärmepumpe?
Ob Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus oder Mietobjekt – eine Wärmepumpe lässt sich in den meisten Fällen realisieren, auch im Altbau. Wir schauen uns Ihr Gebäude, Ihre Heizkörper und Ihren individuellen Wärmebedarf genau an und sagen Ihnen ehrlich, ob und welche Wärmepumpe für Sie sinnvoll ist.
Auch für Vermieter und Investoren lohnt sich der Blick auf die Wärmepumpe: niedrigere Nebenkosten für Mieter, staatliche Förderung und ein Plus an Zukunftssicherheit für die Immobilie.
Aber nicht jedes Objekt ist für eine Wärmepumpe geeignet und auch Wärmepumpen haben Nachteile.
Nachteile einer Wärmepumpe
Höhere Anschaffungskosten
Die Investition liegt spürbar über der einer neuen Gas- oder Ölheizung. Auch mit Förderung bleibt ein höherer Eigenanteil als bei einer klassischen Heizung.
Effizienz hängt stark von der Vorlauftemperatur ab
Je höher die benötigte Vorlauftemperatur, desto mehr Strom braucht die Wärmepumpe – und desto geringer der Kostenvorteil. Bei sehr alten, ungedämmten Häusern mit kleinen Heizkörpern kann das die Wirtschaftlichkeit deutlich schmälern. Außerdem ist die genaue Einstellung der Wärmepumpe durch einen Fachbetrieb entscheidend.
Platzbedarf
Luft-Wasser-Wärmepumpen brauchen einen Aufstellort im Freien, Erd- oder Grundwasser-Wärmepumpen brauchen Platz für Bohrung bzw. Brunnen sowie eine wasserrechtliche Genehmigung.
Betriebsgeräusch
Die Außeneinheit erzeugt ein leises Betriebsgeräusch. Bei engen Grundstücksgrenzen, insbesondere in Wohngebieten oder Reihenhaussiedlungen, muss der Schallschutz sorgfältig geplant werden.
Genehmigungen bei Erdwärme
Erdsonden-Bohrungen sind genehmigungspflichtig und in manchen Wasserschutzgebieten gar nicht erlaubt.
Voraussetzungen, damit sich eine Wärmepumpe wirklich lohnt
Das ist der entscheidende Punkt, gerade bei Heizungssanierungen:
- Niedrige Vorlauftemperatur
Das ist die wichtigste Stellschraube. Je niedriger, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. - Ausreichend große Heizflächen
Fußbodenheizung ist ideal. Aber auch mit größer dimensionierten Heizkörpern lässt sich oft eine niedrige Vorlauftemperatur erreichen – hier hilft häufig schon der Austausch einzelner, zu klein dimensionierter Heizkörper. - Sinnvoller Dämmstandard
Das Haus muss nicht top-gedämmt sein wie ein Neubau, aber ein Mindestmaß an Dämmung (Dach, oberste Geschossdecke, Fenster) verbessert die Wirtschaftlichkeit erheblich. - Hydraulischer Abgleich
Ein fachgerecht eingestelltes Heizsystem sorgt dafür, dass die Wärmepumpe nicht unnötig hochfahren muss. Das ist essentiell für einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen und wird von uns mit durchgeführt. - Platz und Aufstellbedingungen
Ein geeigneter Standort für die Außeneinheit (Abstand zu Nachbargrundstück und Fenstern) bzw. ausreichend Grundstücksfläche für Erdsonden oder Brunnen.
Neben Luft-Wasser-Wärmepumpen ist die Erdwärmepumpe auch sehr beliebt. Moderne Erdwärmepumpen beheizen Ihr Haus mithilfe der im Erdinneren enthaltenen Wärme. Damit die Wärmepumpe diese Energie in die Räume des Hauses weiterleiten kann, werden Sonden bis zu 100 Meter tief in die Erde gebohrt. So kann auf ein konventionelles Heizsystem vollständig verzichtet werden. Es fallen also lediglich Kosten für den erhöhten Stromverbrauch beim Betrieb der Pumpe an.
Um ein wirklich umweltfreundliches System zu kaufen, sollte bei der Auswahl darauf geachtet werden, dass die Wärmepumpe während der Sommermonate Wärme zurück in die Erde leitet, um sie zu regenerieren. Neben Umweltaspekten hat dies auch praktische Gründe, denn wird keine Wärme zurück in die Erde geleitet, kann es in kalten Wintern zu einem Einfrieren der Wärmepumpenanlage kommen.
Die Kopplung einer modernen Wärmepumpe mit einer Solaranlage ist hier empfehlenswert. Mithilfe der Solaranlage kann zum einen die Warmwasseraufbereitung unterstützt werden. Zum anderen wird insbesondere in den Sommermonaten mehr Energie aufgenommen als nötig, die dann zur Regeneration zurück in die Erde geleitet werden kann.
Genau wie bei Öl, werden auch die fossilen Gasreserven der Erde nicht unendlich zur Verfügung stehen und auch ihr negativer Einfluss auf die Umwelt muss betrachtet werden.
Die neue Generation der Gas-Heizsysteme ist daher ständig weiterentwickelt und verbessert worden. Die Gas-Brennwertgeräte ermöglichen eine komfortable Wärme- und Wasserversorgung in Ihrem Zuhause. Die Brennwerttechnik wandelt derzeit die Energie am effizientesten um. Es wird eine Energieausnutzung von bis zu 108% erreicht.
Dies geschieht über eine optimale Ausnutzung der in den Abgasen enthaltenen Wärme. So wird die beim Verbrennungsprozess in Form von Wasserdampf entstehende Energie wieder dem Heizsystem zugeführt. Dabei sind die heutigen Geräte nicht nur energiesparend und höchst effizient, sondern auch so klein und geräuschlos, dass sie bei Bedarf problemlos in die Küche oder das Bad integriert werden können.
Im Gegensatz zu einer ölbetriebenen Heizung, bei der Sie Öltanks im Keller oder Erdreich unterbringen müssen, benötigen Sie bei einer Gasheizung diesen Platz nicht zwingend. Im Vergleich war der Gaspreis in den letzten Jahren günstiger als der Ölpreis, zudem ist das Heizen mit Gas in Bezug auf den Co2-Ausstoß umweltfreundlicher.
Die Pelletheizung ist eine gute Möglichkeit, Ihr Haus mit regenerativer Energie zu heizen. Pellets sind gepresste Holzspäne, welche während des Heizvorgangs im Heizkessel verbrannt werden. Die durch den Brennvorgang entstehende CO2-Emission entspricht der Menge, die vorher durch die Pflanzen und Bäume aufgenommen wurde. Damit ist diese Heiztechnik CO2-neutral.
Die Pelletheizung ist im Gegensatz zur Holzheizung ein sehr komfortables System. Im Keller oder im Außenbereich (auch unterirdisch) wird ein trockener Lagerraum für die Pellets eingerichtet, welcher durch ein Saugsystem mit der Anlage im Haus verbunden ist.
So wird der Vorratsbehälter des Heizsystems automatisch aufgefüllt, und dem Heizkessel stehen jederzeit ausreichend Pellets zur Verfügung. Ähnlich wie bei einer Ölheizung ist es lediglich nötig, ein- bis zweimal jährlich (je nach Größe des Lagerraums und Verbrauch) neue Pellets einzulagern.
Blockheizkraftwerke basieren auf einer Kraft-Wärme-Kopplung. Während das Kraftwerk Strom erzeugt, entsteht Wärme, die zum Heizen des Hauses genutzt wird. Dadurch kann ein höherer Gesamtnutzungsgrad als bei konventionellen Systemen erreicht werden. Zur Stromerzeugung muss ein Energieträger dem Kraftwerk zugeführt werden, das kann z.B. Heizöl, Erdgas oder Biogas sein.
Der erzeugte Strom kann entweder zur Eigennutzung verwendet oder in das örtliche Stromnetz eingespeist und verkauft werden. Ein am Blockheizkraftwerk angeschlossener Pufferspeicher dient als Zwischenspeicher, um die unregelmäßige Wärmenachfrage im Tagesverlauf auszugleichen.
Um aber auch an sehr kalten Wintertagen ein warmes Haus garantieren zu können, empfehlen wir den ergänzenden Einbau eines Spitzenlastkessels, der im Bedarfsfall die Wärmeerzeugung unterstützt. Je mehr Energie im Haus benötigt wird (z.B durch ein Schwimmbad), desto geeigneter sind Blockheizkraftwerke.
Holzheizungen können eine sehr effiziente und günstige Heiz-Alternative darstellen. Sie eignen sich insbesondere für Hausbesitzer, denen große Holzmengen günstig zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zur Pelletheizung ist die Holzheizung allerdings arbeitsintensiver, denn sie erfordert eine manuelle Einführung der Holzscheite in den Heizkessel.
Der Betrieb der Heizung mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz ist CO2-neutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie von den Bäumen vorher aufgenommen wurde.
Öl als fossiler Brennstoff gehört zu den knapper werdenden Ressourcen und wird uns nach heutigen Berechnungen noch ca. 50 Jahre zur Verfügung stehen. Wie bei allen knapper werdenden Ressourcen ist mit einem starken Preisanstieg zu rechnen, wie er bereits in den letzten Jahren zu beobachten ist. Die neue Generation der Öl-Heizsysteme ist daher ständig weiterentwickelt und verbessert worden.
So wird heute das Öl äußerst effektiv zur Wärme- und Warmwasserversorgung der Gebäude genutzt. Je nach Gerät kann ein Norm-Nutzungsgrad von bis zu 108% erreicht werden. Dabei spielen insbesondere Ölbrennwertgeräte eine große Rolle, welche die bei der Ölverbrennung entstehende Wärme durch einen Wärmetauscher weiter nutzen können.
